Update – 18 März 2013

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“Wir wurden gerade Zeugen eines der wichtigsten Ereignisse der Geschichte 

und es wird auf den Goldmarkt einen wesentlichen Einfluss haben”– Jim Sinclair

Am vergangenen Wochenende wurde eine Vereinbarung getroffen. Das zypriotische Bankensystem ENTWERTET jetzt Kontostände unter Euro 100.000 um 6,75% und für jene über Euro 100.000 um 9,9%. Das wird “Steuer” genannt. Das ist es nicht. Es ist eindeutig Diebstahl! Für Beträge, die von Einlegern in Zypern an diesem vergangenen Wochenende per Bankomat abgehoben wurden, waren bereits zusätzliche 10% den Konten belastet.

Ob die Situation in Zypern real ist, durch Dummheit oder “geplant”, spielt keine Rolle. ECHTE Angst wird dadurch ausgelöst. Und mit echter Angst kommen auch ECHTE Käufe von Gold und Silber.

Könnte man “Zypern” vermeiden? Ja, es kann immer noch mit einem Hilfspaket von US-$ 10 Milliarden vermieden werden. Wenn es jedoch nicht vermieden wird, dann gilt es und der “Wind” wird den PM den Rücken stärken, und diejenigen, die so hart und so lange darum gekämpft haben, die Preise zu unterdrücken, werden auf der anderen Seite dieses Handels stehen und Mondpreise “festsetzen”!

Vor einer Woche sagte Sinclair, die Talsohle sei erreicht (über US$ 1.550). Er versprach, dass Gold bis 27. März weit über US$ 1.600 steigen werde. Bisher halten seine Voraussagen. Heute, am 18. März, wird Gold bei US$ 1.605 gehandelt.

 

Greg Simmons

Greg Simmons
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